Fitness zu Hause

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Fitness-zu-hause-180x153 in Fitness zu HauseJeden Tag ins Fitnessstudio zu fahren ist je nach Wohnlage manchmal ein zeitliches Problem. Um trotzdem kontinuierliches Training zu betreiben, werden Sportler erfinderisch und nutzen Haushalt und Garten für ihre Übungen.

Auch die Anschaffung von Geräten für den Hobbykeller ist eine beliebte Methode, um sich das Training nach Hause zu holen. Der Nutzen ist allerdings begrenzt.

Wettkampf mit sich selbst

Auch wenn Fitnesstraining zunächst einmal keine Teamsportart ist: Das Training alleine im heimischen Fitnesskeller wird nicht auf Dauer die gleiche Wirkung erzielen, wie der regelmäßige Besuch des Studios. Erst einmal ist es wohl kaum jemanden vergönnt, sich eine Vielzahl der Sportgeräte anzuschaffen, die auf dem neuesten Stand sind und diese auch professionell zu warten. Schon kleine Fehleinstellungen können bei komplexen Geräten schwere Schäden anrichten. Nur wer über ausreichend Fachwissen verfügt, wird in der Lage sein, hier einwandfreie Wartung zu gewährleisten. Das weitaus gewichtigere Argument gegen das Training zu Hause ist aber die fehlende Gemeinschaft. Kleine Schwierigkeiten aber auch Erfolge können nicht besprochen und ausgetauscht werden und die Motivation sinkt dementsprechend. Auch Neuigkeiten rund um das Thema Sport, Training und Ernährung, aktuelle Wettkämpfe und News kämen nicht mehr in gleicher Frequenz bei einem an. Der Spaß beim Training würde wohl auf Dauer zu kurz kommen, nicht zuletzt, weil auch den Räumlichkeiten, die man zu Hause für das Aufstellen der Geräte freistellen kann, wohl nicht die gleiche Attraktivität innewohnt, wie das bei schicken Studios der Fall sein kann. Will man den Spaß am Training beibehalten, sollte man auch seinen Mitgliedsausweis für das nächstgelegene Studio beibehalten.

Ergänzung zum Studiotraining

Wie mit den Klimmzügen am Spielreck oder dem Bankdrücken auf der Wippe, kann man jedoch auch mit ein oder zwei Geräten im Keller sein Training sinnvoll ergänzen. Standard für das Ausdauertraining ist hier ein Rad oder Crosstrainer. Auch ein Springseil sollte in keinem Sportlerhaushalt fehlen. Wer sich ab und zu auspowern will, ist auch mit einer Rudermaschine gut bedient oder einem Boxsack, der überschüssige Energie auffängt. Wenn der Weg zum Studio dann mal zu weit ist, kann man sich hier austoben, bis es zur nächsten Trainingsrunde unter Freunden geht. Die sportliche Betätigung muss allerdings auch nicht zwingend immer an Geräten und innerhalb des Hauses stattfinden. Zu empfehlen ist zur Abwechslung an den Tagen zwischen zwei Trainingseinheiten ruhig auch mal eine ausgiebige Runde Joggen. Das streckt die Bänder, verbessert die Ausdauer, liefert zusätzlich frische Luft in die Lungen und macht den Kopf frei.

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