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MCT Öl

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Mit MCT Öl lassen sich zwei Ziele sehr gut unterstützen. Zum einen ist dies der Muskelaufbau, andererseits auch die Diät mit dem Fettabbau.

MCT Öl hat seine Zusammensetzung aus mittelkettigen Triglyzeriden, die im Gegensatz zu langkettigen Fettsäuren nicht im Körperfett gespeichert werden. Diese Triglyzeride dienen als Energielieferanten. Im Vergleich zu den Kohlenhydraten stellt MCT Öl, wie z.B. das MCT Oil 5000 von Best Body Nutrition, die doppelte Menge an Energie zur Verfügung, ohne dass das Fett in Form von überschüssigem Fett eingelagert wird. Besonders beim Muskelaufbau kann ein Sportler so mehr Trainingsenergie gewinnen, ohne dass die Gefahr besteht, dass gleichzeitig unerwünschtes Körperfett aufgebaut wird. Dabei wird die Energie geliefert, ohne dass Cholesterin oder Blutfette negative Beeinflussungen erfahren.

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BCAAs in der Sporternährung – Aminosäuren

Aminosäuren nimmt der Körper aus der täglichen Ernährung auf, sofern diese nicht ausschließlich vegan gestaltet ist. In Fleisch, Fisch, Eiern oder Milchprodukten sind Aminosäuren enthalten. Bei Aminosäuren handelt es sich sozusagen um ein vorverdautes Eiweiß. Dabei sind Aminosäuren für den Muskelaufbau sehr wichtig, denn sie stellen einen hochwertigen Baustein der Muskulatur dar. Weiterhin sind Aminosäuren für die Produktion von Körpereiweiß sowie auch für ein umfassend funktionierendes Immunsystem unerlässlich. Das Nahrungseiweiß wird mit Hilfe verschiedener Verdauungsenzyme in einzelne Aminosäuren aufgespalten, die wiederum über die Darmwände in das Blut und dann in sämtliche Körperzellen gelangen. Eine Unterscheidung wird hier in essentielle und nicht-essentielle Aminosäuren vorgenommen. Zu den BCAAs, also den verzweigtkettigen Aminosäuren, gehören die essentiellen Aminosäuren L-Leucin, L-Valin und L-Isoleucin.

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Mineralien und Mineralstoffe – Informationen

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Mineralstoffe unterstützen die Körperfunktionen wesentlich. Verschiedene Mineralstoffe haben hier unterschiedliche Aufgaben.

Natrium
Ein wichtiger Mineralstoff für den Körper ist das Natrium. Dieses sogenannte Alkalimetall ist an der Übertragung elektrischer Ladungen beteiligt und unterstützt die Muskelreizbarkeit sowie die Muskelkontraktion. Natrium ist für den normalen osmotischen Druck innerhalb der Zellen verantwortlich. Darüber hinaus aktiviert das Natrium unterschiedliche Enzyme und ist auch an der Aufnahme und Verarbeitung von Einfachzuckern, sogenannten Monosacchariden, sowie Aminosäuren wesentlich beteiligt. Das Kochsalz, auch als Natriumchlorid bekannt, wird durch die normale Ernährung zugeführt. Empfohlen sind rund 6 Gramm Natrium täglich, die aber in der durchschnittlichen Ernährung der Deutschen oft verdoppelt werden.

Aus dieser Überversorgung mit Natrium können Zivilistionskrankheiten wie der Bluthochdruck entstehen. Ein Sportler scheidet mit jedem Liter Schweiß rund 1200 Milligramm Natrium aus. Dieser Verlust muss ausgeglichen werden, ansonsten droht eine Reduzierung des Blutvolumens sowie Muskelkrämpfe. Auch erhöhter Puls und zu niedriger Blutdruck sind die Folgen von Natriummangel bei Sportlern. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt daher für Sportler zu den empfohlenen 6 Gramm Natrium das über den Schweiß verlorene Natrium zusätzlich aufzunehmen. Ansonsten ist die Erhöhung der Natriumchlorid-Zufuhr nicht empfehlenswert.

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